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Name: Martin Mühlbauer
geboren am: 02.12.1986
Geburts- und Wohnort: Wien, Österreich






Zu meiner Person:
Meinen ersten eigenen Fotoapparat hielt ich mit etwa 8 Jahren in der Hand. In meiner Familie und Verwandtschaft ist die Fotografie ein allgegenwärtiges Hobby und so lernte ich schon früh gewisse Grundlagen zu verstehen. Gemeinsam mit dem Apnoe-Tauchsport hat mich dieses Hobby fest in seinen Bann gezogen. Der Blick durch die Fotolinse hat an Faszination seither kein Stück verloren. Trotzdem entschloss ich mich zu keiner reinen fotografischen Ausbildung. Da ich mich selbst als sehr vielfältig beschreibe, war es mir stets wichtig, Einseitigkeit in meinem Leben zu verhindern bzw. so gering wie möglich zu halten. Diese Vielfältigkeit ist auch durchaus in dem breiten Spektrum meiner fotografischen Anwendungsgebiete erkennbar.

Ausrüstung:

Zur Zeit benutze ich folgendes technisches setup:
Gehäuse:
Canon Eos 50D
Objektive:
Canon 17-40mm F4.0L USM
Canon 17-55 F2.8 IS USM
Canon 50mm F1.4 USM
Canon 70-200mm F4.0 L USM
Canon 100mm F2.8 USM Makro
Kenko Teleplus 2x Konverter
Beleuchtungshilfsmittel:
2 Tageslichtlampen (5500 Kelvin)
(entfesselter) Canon Speedlite 430EX II in Verbindung mit diversen Diffusoren, Reflektoren und einer Softbox
ein Lichtzelt (für Produktfotos)
sowie Farbspots und andere diverse kleine Leucht-Hilfsmittel, bevorzugt jedoch nach wie vor unsere liebe unersetzliche Sonne. :-)
Sonstiges:
Filter und Nahlinsen
Manfrotto 055 XPROB Stativ + 488 RC2 Kugelkopf
Einbeinstativ
Filter

Arbeitstechniken:

Im Bereich Makro wende ich bei Insekten folgende Techniken an:
Umsetzen (nur bei bestimmten Insekten), Abschneiden störender Grashalme (eher selten), Befestigen von Ästen und dergleichen bei Wind, Reflektoren sowie falls nützlich die Liveview Funktion. Sofern ich ein Stativ benutze ist natürlich auch ein Fernauslöser immer mit dabei.
Im Bereich der Unterwasser-Fotografie verwende ich aus Rücksicht auf die fragile Unterwasserwelt keinerlei Stative oder Haken und arbeite stets aus freier Hand, ohne physischen Kontakt zu Riffen oder Lebewesen. Zur Zeit kommt aus finanziellen Gründen ein Gehäuse der Marke Ewa-Marine mit einem Aufsteckblitz und eine ältere Casio Exilim Z4 mit Standard UW-Gehäuse zum Einsatz.
Im Gebiet der Sport-Wildlife- und Plain-Spotting-Fotografie benutze ich gerne ein Einbein-Stativ und ein lichtstarkes Spektiv zum „spotten“.
Unter Umständen kommt sogar ein so genannter „Ghillie Suit“ zur Verwendung: ein Tarnanzug, der eigentlich für Scharfschützen konzipiert ist und perfekte Tarnung bietet, welche zum heranschleichen an wild lebende Tiere unersetzlich ist! Bis jetzt blieb dies zwar noch ohne großen Erfolg und sorgte für große Heiterkeit bei Passanten, aber es darf einem eben kein Mittel zu blöd sein... ;-)

Elektronische Bildverarbeitung:

Allgemein gilt, dass ich mich nur ungerne an feste Bildformate halte. Ich schneide meine Bilder gerne so, wie sie mir am besten gefallen. Dies ist natürlich für kommerzielle Bilder keinesfalls legitim, soll aber vor Betrachtung der Galerie gesagt sein, um eventueller Kritik vorzubeugen.
Im Bereich Makro und Wildlife verfolge ich so gut als möglich die Ideologie des Naturdokuments. Eine völlige Freistellung des Motivs durch elektronische Bildverarbeitung lehne ich eher ab. Deshalb beschränke ich mich hier hauptsächlich auf das Zuschneiden, leichte Nachschärfen und Korrigieren der Tonwerte.
Bei Landschafts- und Architekturaufnahmen korrigiere ich ebenfalls lediglich die Tonwerte und (kamerabedingt) die Sättigungen und Kontrastwerte. Allgemein werden unter Umständen auch ab und zu (ungerne) störende Äste, Laternenpfähle oder ähnliches weggezaubert.